Nebelgeräte für Gefahrensimulationen

Artikel vom 10. August 2019
Ausbildung

 

Das bei Hannover beheimatete Unternehmen vertreibt seit mehr als zwanzig Jahren professionelle Nebelgeräte, deren einfache Bedienbarkeit und Regelbarkeit einen Einsatz in vielen Bereichen ermöglichen. Auch die kompakte und robuste Bauweise der Geräte stellt beim Transport und Einsatz einen Vorteil dar. Die akkubetriebenen Nebelmaschinen der »Tiny«-Serie können problemlos in kleine Räume eingebaut werden, eignen sich zum Beispiel zur Simulation von Schwelbränden und werden etwa bei der Schulung von Flugbegleitern eingesetzt. Die »Viper«-Serie umfasst vier Geräte mit unterschiedlicher Leistung (650, 1300, 2600 und 3000 W). Bedingt durch die Regelung des Ausstoßes in Einprozent-Schritten sowie die Dauernebelfunktion bei Pumpenwerten bis zirka 60 % können sowohl kleine Rauchwolken erzeugt als auch große Räume problemlos vernebelt werden. Eingesetzt werden diese Geräte sowohl bei freiwilligen Feuerwehren als auch bei Berufs-, Werk- oder Flughafenfeuerwehren. Ein wesentlich größeres »Kaliber« ist die »Orka«, eine 9000-Watt-Maschine, die große Mengen Nebel in kürzester Zeit erzeugen kann und sich somit beim Einsatz  in großen Hallen, Tunneln oder im Freien eignet. Dieses Gerät wurde unter anderem für die Simulation von Bränden in U-Bahn- und Autobahn-Tunneln eingesetzt sowie zur Darstellung diverser Häuserbrände. Drei unterschiedliche Typen Nebelfluid – alle wasserbasiert – stehen zur Auswahl, alle Fluidtypen erzeugen dichten Nebel. Je nach Anwendung kann zwischen schnellauflösendem, langanhaltendem oder extrem langanhaltendem Fluid gewählt werden. Als hilfreiches Zubehör stehen Kabel- oder Funkfernsteuerungen, Schlauchblenden zum Anschluss von Schläuchen, Transportcases und Hängevorrichtungen zur Verfügung.

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