Rettungsboote/Eisrettung

Artikel vom 4. Juli 2020
Katastropheneinsatz

J.W. Schaefer hat mit dem Uniboot ein bewährtes Rettungsgerät für flache Gewässer, in überfluteten Straßen und zur Eisrettung im Programm.

Das Uniboot Rettungsboot von J.W. Schaefer ist ein bewährtes Rettungsgerät. Seinen Einsatz findet es vor allem auf flachen Gewässern, in überfluteten Straßen, engen Gassen und zur Eisrettung. Das Boot ist in zwei Ausführungen erhältlich: 4,30 m für max. sechs Personen (RTB1 nach DIN 14961) und 5,60 m für max. 14 Personen. Auf speziell angeordneten Lufträdern lässt sich das handliche Boot von nur einer Person leicht ins Wasser rollen: durch Sand, unebene, feuchte Wiesen, über Böschungen und Abhänge, auf nichtüberfluteten Straßen und in engen Gassen. Ebenso schnell und wendig bewegt sich das leichte Aluminiumboot auf Eisflächen. Der Tiefgang beträgt nur 5 cm (vollbeladen mit 6 bzw. 14 Personen max. 20 cm). Das Uniboot benötigt lediglich einen leichten 4-PS-Motor, kann also auch führerscheinfrei von nur einer Person gefahren werden. Diese Lösung spart man-power, Anschaffungskosten und auf Binnenseen werden alle Anlaufstellen so rasch wie ein schnelles Ruderboot (ca. 150 m/min) erreicht. Die Schutenform mit großer Wasserverdrängung im Bereich der Kimm erzeugt optimale Stabilität. Ältere Menschen können sicherer und gefahrloser ein- und aussteigen. Beim Befahren bruchgefährdeter Eisflächen bietet der pontonartige Bootsrumpf hohe Sicherheit. Niedrige Bordwände erleichtern erheblich die Bergung Eingebrochener. Das Uniboot ist nahezu wartungsfrei durch seine robuste Aluminium­konstruktion und es benötigt wenig Lagerplatz. Bis zu sechs Boote können übereinander gestapelt werden (max. 2,65 m Höhe). Bis zu vier Boote können kompakt auf dem optional dazu erhältlichen Anhänger transportiert werden. Das Be- und Entladen des Spezialanhängers mit einem einzelnen Boot kann leicht durch eine Person erledigt werden. Auch Hochkantlagerung an der Wand und waagerechte Lagerung unter der Decke ist mit speziellem Zubehör möglich. Diverses Zubehör wie die mit Taucherflossen begehbare Taucherleiter und eine Seiltrommel zur Eisrettung erleichtern spezielle Aufgaben und sind ohne Werkzeug schnell angehangen und fest arretiert.

Die Eisgabel ist mit 3 m Länge ideal, denn die Hebelwirkung ist optimal und der Abstand für den Retter sehr sicher (J.W. Schäfer).

Ein äußert nütlziches Rettungsgerät im Programm von J.W. Schäfer ist die Eisgabel. Die Eisleiter aus Hoz ist 3 m lang und bis ins Detail durchdacht. Mit einer leichten Hebelbewegung wird in 3-5 Sekunden ein Mensch aus dem Wasser angehoben, der doppelt so schwer sein kann wie die Rettungskraft. Die Sägezähne an den beiden Holmen dienen dabei als Widerhaken. Die Leiter kann also nicht zurückrutschen und muss nicht mühsam festgehalten werden. Am unteren Bereich der Leiter sind die Zähne tiefer, am Ende abgeflacht, denn: ist der Eingebrochene soweit eingeholt, kann er nicht mehr abrutschen. Das Einholen ist dadurch viel leichter. Die Eisrettungsgabel kann peu a peu und sicher für alle Beteiligten mit leichten, kleinen Hebelbewegungen, ohne Zug und mit wenig Krafteinsatz hin und her bewegt werden. Zahn um Zahn wird der Eingebrochene dabei sanft, fast automatisch ins Boot geholt. Die Sägezähne sind Epoxydharz beschichtet.

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