Funkgeräte

Artikel vom 13. Juli 2020
Funkgeräte

Bei vielen Anwendungen ist der schnelle Informationsaustausch wichtig. Wie bei einer Konferenzschaltung am Telefon spricht man einfach los und braucht nicht noch eine Taste zu drücken. Die meisten Funkgeräte sind daher nicht die richtige Wahl zum Verbinden von Einsatzkräften und Helfern vor Ort, auch weil nur jeweils ein Teilnehmer sprechen und das Mithören nicht ausgeschlossen werden kann. Dank Vollduplex-Kommunikation beim neuen Profifunkgerät Albrecht Multicom wird eine echte, störungsfreie Kommunikation in exzellenter Sprachqualität mit Dialogen wie am Telefon zwischen den Teilnehmern ermöglicht. Das kleine Multicom von ­Albrecht ist mit seinen Abmessungen von 11,6 x 4,8 x 1,7 cm (H x B x T) und einem Gewicht von nur 85 g angenehm leicht am Oberarm oder Gürtel zu tragen, was gerade für den Rettungseinsatz sehr wichtig ist. Bei der Betriebszeit erreichen die zuverlässigen Funkgeräte eine Laufzeit von bis zu zehn Stunden, bevor sie über das mitgelieferte Mini-USB-Kabel verbunden und neu geladen werden. Bei einer Reichweite von bis zu 200 m wird glasklare Kommunikation vor Ort für die Rettungsmannschaften der Feuerwehren, dem Technischen Hilfswerk sowie den Rettungsdiensten sichergestellt. Gefunkt wird mit der sicheren AES 128 Bit Verschlüsselung im 2,4 GHz ISM Band. Daher sind die Modelle in ganz Europa ohne Gesprächsgebühren oder andere Kosten zu verwenden. Das ist gerade für THW und Feuerwehr wichtig, die auch zu Auslandseinsätzen gerufen werden. Das Albrecht Multicom für drahtlose Vollduplex-Kommunikation ist als Einzelgerät oder 3er- Funkgeräte-Set inklusive Ladekabel, Headsets sowie Oberarmtaschen im praktischen Tragekoffer ab sofort im Fachhandel erhältlich. Somit können bei Bedarf noch mehr Personen als bisher ausgestattet werden. Für das Albrecht Multicom steht eine Auswahl an optionalem Zubehör, wie Profi-In-Ear-Headset, Headset mit Doppelstecker oder eine Gürtelclip-Ledertasche, zur Verfügung.