Videolaryngoskope jetzt auch in HD

Artikel vom 2. November 2022
Produkte für den Rettungsdienst

Ein System macht den Unterschied – das Videolaryngoskop »C-MAC« gibt es jetzt auch in HD-Auflösung (Bild: Karl Storz).

Jeder Patient ist einzigartig und das gilt auch für seinen Atemweg. Hinzu kommt, dass die Intubationsbedingungen im OP, auf einer Intensivstation oder an einem Unfallort, an dem der Patient in einem sehr kritischen Zustand in einem Fahrzeug eingeklemmt sein kann, stark variieren können. Das Atemwegsmanagement ist in vielen Bereichen, wie in der bodengebundenen Notfallmedizin sowie der Luftrettung, durch die Entwicklungsarbeit von Karl Storz maßgeblich verbessert und geprägt worden. Weder die Einsatzumgebung noch der zu versorgende Patient sind dem Rettungsdienst bei einem solchen Einsatz vorher bekannt. Deshalb ist eine bestmögliche Ausrüstung sowie eine gewisse Flexibilität unverzichtbar.

»C-MAC«-Produktlinie

Die »C-MAC«-Produktlinie von Karl Storz ist auf die vielfältigen Bedürfnisse der Nutzer und auch Einsatzarten zugeschnitten. Vor allem die »C-MAC«-Videolaryngoskope haben sich als Standard etabliert – in einigen Ländern sind sie in der Notfallmedizin sogar vorgeschrieben. Das Videolaryngoskop zeichnet sich speziell durch die Kombination von indirekter, videolaryngoskopischer Sicht mit der direkten Laryngoskopie aus. Dies wird über einen klassischen Macintosh-Spatel realisiert, ohne dabei das Laryngoskop wechseln zu müssen.

Wie eine Rückfahrkamera bei einem Ausparkvorgang gibt das Videolaryngoskop von Karl Storz zusätzliche Sicherheit bei jeder lebensnotwendigen Intubation, um Komplikationen so gering wie möglich zu halten. Insbesondere der klassische Miller-Spatel und das stark gebogene D-Blade für den schwierigen Atemweg runden das Portfolio ab. Die verschiedenen Videolaryngoskop-Varianten sind zudem sowohl für Erwachsene als auch für Kinder und Neugeborene entwickelt worden. Die hochwertigen Ausstattungsmerkmale und die flexiblen Einsatzmöglichkeiten heben diese Produktlinie vom Markt ab.

Der HD-Monitor bildet das Herzstück eines kompletten Systems, an das alle Intubations-Endoskope und »C-MAC«-Videolaryngoskope angeschlossen werden können. Dabei gewährt eine immer genauer werdende Bildgebung in High-Definition detaillierte Einblicke in die Atemwege. Speziell für die Präklinik oder den mobilen Einsatz steht zudem der ein Pocket Monitor als zusätzliche Videoeinheit zur Verfügung. Ziel des Tuttlinger Unternehmens ist  es, mit dem »C-MAC« HD-System die Patientensicherheit auch in unerwarteten und zeitkritischen Situationen zu ermöglichen, um idealerweise Leben retten zu können.

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