Navigationssoftware

Artikel vom 20. Juli 2018
ITK und Dienstleistungen

infoware GmbH
53175 Bonn

Viele Blaulichtfahrer gehen davon aus, dass sie ihr Gebiet sehr gut kennen, dadurch auch den schnellsten Weg zum Einsatzort wählen und kein Navi benötigen. Doch die Praxis sieht oft anders aus: Tagesbaustellen, kurzfristige Sperrungen, komplizierte Betriebsgelände oder auch einfach neue Straßen sind Unsicherheitsfaktoren, die im Notfall wertvolle Minuten kosten können. infoware hat mit seinem MapTrip 112 jetzt eine Navigationssoftware im Angebot, auf die sich Fahrer und Leitstellen voll und ganz verlassen können. MapTrip ist so programmiert, dass es immer den besten Weg zum Ziel findet. Idealerweise wird MapTrip 112 mit der Leitstellensoftware verbunden, dann können alle Einsatzinformationen automatisiert ausgetauscht werden. Beispielsweise die Zieleingabe. Die Koordinaten oder die Adresse des Einsatzortes werden bereits in der Leitstelle eingegeben, die Fahrer müssen die Navigation im Wagen nur noch mit einem Klick starten. Gleichzeitig bekommen sie auch zusätzliche Hinweise, etwa darüber, wo andere Einsatzfahrzeuge gerade unterwegs sind. Die Leitstelle kann diese Angaben mithilfe einer Gruppenfunktion individualisieren, damit jedes Einsatzteam genau die Informationen erhält, die es auch benötigt. In der Regel informieren die städtischen Behörden die Leitstellen täglich über Umleitungen, Tagesbaustellen oder Veranstaltungen, die sich zwar auf die Verkehrssituation auswirken, ihren Weg aber meistens nicht in die »offiziellen Verkehrsinfos« schaffen. Zwischen Leitstelle und Fahrern werden diese oft mündlich oder über Handzettel ausgetauscht. Der neue Editor in MapTrip 112 automatisiert diesen Prozess. Die Datenhoheit hat dabei die Leitstelle, sie pflegt die Daten über den Editor ins System ein. Durch die ständige Synchronisation aller ndgeräte wählt die Software von vornherein den besten verfügbaren Weg und minimiert so das Risiko von »umdrehen und anders fahren«. In Navigationssystemen verfügbares Standard-Kartenmaterial, egal von welchem Anbieter, reicht für Blaulichtfahrzeuge nicht aus. Die Aufnahme von neuen oder geänderten Straßen dauert oft Monate, auch fehlen meist Informationen über Betriebsgelände, Zufahrten, Hinterhöfe oder andere kleinere Wege. Gerade auch für die Feuerwehr relevant: Für Fahrzeuge über 5 t nicht befahrbare Strecken oder Brücken dürfen im Notfall doch benutzt werden. Das muss aber entweder der Fahrer oder noch besser das Navi wissen. Die Leitstellen pflegen bereits jetzt alle relevanten lokalen Kartendaten in ihre Leitstellen-Karte ein. Dank eines speziellen Datenaufbauprozesses lässt sich dieses individualisierte Kartenmaterial auch in die Navigationsgeräte integrieren und synchronisieren. So stellt infoware sicher, dass Leitstelle und Endgeräte in den Fahrzeugen immer über das gleiche Kartenmaterial verfügen. Die Navigationsprofis von infoware haben sich darauf spezialisiert, hochwertige Navigationssoftware für unterschiedliche Branchen zu entwickeln, z. B. für die Ver- und Entsorgungsbranche, Kommunen und Logistik. Für MapTrip 112 hat infoware sich intensiv mit den Anforderungen der Blaulichtbranche beschäftigt und neben den bereits Beschriebenen noch einige andere Sonderfunktionen entwickelt: Referenzrouten, die von den Leitstellen vorgegeben werden können oder auch ein spezielles Blaulichtrouting, um nur eine Auswahl zu nennen.

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