Gaswarnmessgeräte

Artikel vom 6. Juli 2019
Gaswarngeräte

 

Ein Gaswarngerät als Teil der persönlichen Schutzausrüstung muss seinen Träger rechtzeitig vor Gasgefahren schützen. Absolute Zuverlässigkeit, Langlebigkeit und Kosteneffizienz zählen heute ebenso zu den Anforderungen an ein modernes Gaswarngerät wie seine einfache Bedienung. Die kompakten und sicheren GfG-Mehrgas-Warngeräte Microtector III G888 und Polytector III G999 erfüllen höchste Ansprüche an Technik, Funktion, einfache Bedienung, Langlebigkeit und Design. Im Alarmfall warnen die Geräte der GfG durch eine Hupe mit 103 dB Schalldruck vor Gasgefahren. Anhand unterschiedlicher Tonsequenzen sowie der Displayfarben Grün, Gelb und Rot erkennt der Anwender zuverlässig, ob er sich in einer sicheren, belasteten oder sogar gefährlichen Atmosphäre befindet. Der Polytector III G999 kann als Diffusionsmessgerät eingesetzt werden oder mit der integrierten Ansaugpumpe als Pumpmessgerät zur Freimessung von unzugänglichen Bereichen. Die neuen GfG-Gaswarngeräte verfügen standardmäßig über einen Man-Down-Alarm und optional über ein Funkmodul mit Signalüberwachung. So können Messwerte und Alarme an Einsatzzentralen oder an das mobile Zentralgerät »GfG-Link« im Freifeld in über 600 m Entfernung übertragen werden. Auf das Display des Microtector III und Polytector III können mittels Pager-Funktion Informationen, Warnungen oder Anweisungen als kurze, fertige Nachrichten übertragen werden. Um das richtige Verhalten bei Gasgefahren realistisch zu trainieren, kann der Schulungsleiter über den GfG-Link Gasalarme auf den Gaswarngeräten der Einsatzkräfte auslösen und Gasgefahrensituationen simulieren. Im G888 und G999 können bis zu fünf Sensoren für unterschiedlichste toxische und brennbare Gase sowie Sauerstoff verbaut sein. Damit sind erstmals bis zu acht verschiedene Messungen in einem Gaswarngerät gleichzeitig möglich.

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