Luftfedersysteme

Artikel vom 13. Juni 2020
Fahrzeugkomponenten

Eine VB-FullAir2C für einen MB-Sprinter 3,5 t der zweiten Generation von VB-Airsuspension.

Wie in den Jahren zuvor, wird es auch im laufenden Jahr bei VB-Airsuspension – Produzent von Luftfedersystemen – viele neue Entwicklungen und Innovationen geben. Für Anbieter von Rettungs- und Krankenwagen sowie behindertengerechten Fahrzeugumbauten bedeutet dies, dass neue Luftfederungen für ihre Umbauten entwickelt und damit interessant werden. Highlights in 2018 waren zum Beispiel der neue Mercedes Sprinter VS30 und der Volkswagen Crafter, da diese Fahrzeuge verstärkt in diesen Branchen verwendet werden. Stolz ist man darauf, dass VB-Airsuspension wieder die VB-FullAir-Vollluftfederung des neuen Sprinter VS30 für Mercedes-Benz Sprinter entwickeln und nun auch liefern darf. Dies spricht dafür, dass die Systeme beim Vorgänger zuverlässig gearbeitet haben und den Qualitätsansprüchen entsprochen haben. Die VB-FullAir wurde sowohl im Ansprechverhalten als auch hinsichtlich des Themas Leichtbau/Gewichtseinsparung überarbeitet. Wie bereits vom Vorgänger bekannt, bleibt aber auch bewährte Technik, wie z. B. der serienmäßige Luftkessel. Dies führt dazu, dass sich das Fahrzeug schneller senken und heben kann. Ebenfalls verfügbar ist die VB-FullAir auch für den Volkswagen Crafter und dem MAN TGE mit allen verschiedenen Varianten. Für nahezu alle Fahrzeuge im Segment Rettungswagen, sei es der Fiat Ducato mit seinen Verwandten, der Renault Master, der Iveco Daily oder der Ford Transit, sind Produkte im Portfolio von VB-Airsuspension vorhanden: Zusatzluftfederung VB-SemiAir, VB-LevelAir (Zusatzluftfederung mit automatischer Nivellierung) oder auch Vollluftfederungen VB-FullAir (für Hinter- und teilweise auch die Vorderachse). Eine Luftfederung bedeutet gerade für Benutzer von Rettungs-, Krankenwagen und Fahrzeugen mit behindertengerechten Umbauten viele Vorteile. Ein Luftfedersystem bietet ein konstantes Fahrniveau, verbesserten Komfort, optimale Straßenlage, höhere Stabilität, weniger Verschleiß der Reifen/Bremsen und einen geringeren CO2-Ausstoß sowie die Möglichkeit, das Fahrzeug am Heck abzusenken. »Wir werden unsere Produkte kontinuierlich weiterentwickeln und sind darauf bedacht, Neuentwicklungen für neue Fahrzeuge voranzutreiben. Auch in 2019 erwarten wir noch einige neue Federungssysteme, die, wie wir hoffen, für alle Branchen, die sich mit dem Personentransport in kleinen Nutzfahrzeugen beschäftigen, von größtem Interesse sein werden. Dort sind wir gefragt, da bei der Entwicklung der Grundfahrzeuge nicht die Auslegung auf Komfort im Vordergrund steht«, erläutert Martin Fabisch, Geschäftsführer der VB-Airsuspension Deutschland.

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