Medicalpad erleichtert und beschleunigt die Arbeit

Artikel vom 10. März 2023
Produkte für den Rettungsdienst

Probleme zu erkennen und schnell zu lösen – dabei unterstützt das »Medicalpad« das Rettungsdienstpersonal (Bild: Weinmann).

Verkehrsunfall auf der Landstraße, Atemnot im Altenheim, Kreislaufzusammenbruch auf einem Konzert – im Rettungsdienst ist kein Einsatz gleich. Wie schwerwiegend der Einsatz auch ist, ein Arbeitsablauf ist immer gleich: die nachträgliche Dokumentation des Einsatzes. Um diese sicherer und effizienter zu gestalten, greifen Rettungsdienstorganisationen zunehmend auf digitale Technologien zurück. So auch der Rettungsdienst Osnabrück.

Digitalisierung im Rettungswesen

»Digitalisierung im präklinischen Bereich halte ich für extrem wichtig. Ich bin stolz darauf, dass wir einer der ersten Rettungsdienste in Niedersachsen waren, der auf die digitale Einsatzdokumentation zurückgreift«, erzählt Dr. Andreas Mennewisch, Ärztlicher Leiter Rettungsdienst des Landkreises Osnabrück. Inzwischen sind 60 Fahrzeuge mit Tablets ausgestattet und rund 500 Mitarbeitende des Rettungsdienstes im Landkreis und der Stadt Osnabrück nutzen diese in der Praxis.

Probleme zu erkennen und schnell zu lösen – dabei unterstützt das »Medicalpad« das Rettungsdienstpersonal (Bild: Weinmann).

In der Vergangenheit mussten die Einsatzkräfte im Anschluss eines Einsatzes abrechnungsrelevante Daten in eine eigene Datenbank einpflegen, dieser Arbeitsschritt fällt mithilfe des »MedicalPad« weg. Vor allem die Notfallsanitäter*innen schätzen das Tablet, da sie alle relevanten Informationen jetzt übersichtlich und lückenlos vorliegen haben. Das erleichtert ihnen nicht nur die Arbeit, sondern verbessert gleichzeitig die Qualität der Patientenversorgung. Neben der schnelleren Einsatzdokumentation reduziert das »MedicalPad« den Arbeitsaufwand für die Nachbearbeitung abrechnungsrelevanter Systeme. So kann das Tablet beispielsweise Daten der elektronischen Gesundheitskarte (eGK) direkt einlesen. Das vereinfacht die spätere Einsatzabrechnung.

Dr. Mennewisch schätzt die Arbeitsweise mit dem Tablet nach dem Motto: »keep it simple«

»Wir haben uns für das MedicalPad entschieden aufgrund der einfachen Handhabung und der stetigen Weiterentwicklung des Gesamtsystems«, erzählt der Rettungsdienstleiter. Eine Funktion, die der Rettungsdienst Osnabrück gerne nutzt, ist die Schnittstelle zur Medizintechnik – vor allem zum Herz-Kreislauf Monitoring. Mit nur einem Knopfdruck können die Kolleginnen und Kollegen klinische Daten aus den Geräten direkt in die Einsatzdokumentation übernehmen. Nach der langjährigen Erfahrung mit dem »MedicalPad« würde er sowohl das System als auch die Zusammenarbeit mit Weinmann Emergency weiterempfehlen. »Das gegenseitige Vertrauen führt zu offenen und konstruktiven Diskussionen. Und genau das ist wichtig, um so ein Produkt wie das ›MedicalPad‹ zu entwickeln«, findet der Ärztliche Leiter.

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